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Nach dem Sturz von Assad: Die Regionalpolitik der Türkei in der Levante

Die Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat infolge des Regimewechsels in Damaskus ihren Einfluss auf weite Teile Syriens ausgedehnt; dies bedeutet eine tiefgreifende Zäsur für die politische Landschaft des Nahen Ostens. Ankara spielte eine entscheidende Rolle bei der Militäroffensive des islamistischen Bündnisses Hayat Tahrir al-Sham (HTS) und der Freien Syrischen Armee im Dezember 2024, die binnen weniger Wochen Aleppo, Hama, Homs und schließlich Damaskus unter ihre Kontrolle brachte und das Assad-Regime stürzte.

Ein Gastbeitrag von Rasim Marz in „Die Politische Meinung“, Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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